Im Ablauf einer homöopathischen Behandlung erfolgt als erste Konsultation die Anamnese, bei der das Tier in all seinen Facetten angeschaut wird, mit allen bisherigen Befunden (Blutuntersuchungen, Röntgenbilder, Therapiepläne, CT Bilder....) und meinem ausführlichen Gespräch mit dem Tierhalter.
Im Anschluss beginnt meine Hauptarbeit, indem ich die Symptome auswähle, anhand derer ich das homöopathische Mittel (in Büchern bzw. einem Computerprogramm) repertorisiere und festlege. Dieses ausgewählte Arzneimittel wird dem Tier dann vom Besitzer eingegeben.
Nach einer gewissen Zeit (von verschiedenen Faktoren abhängig), im Allgemeinen nach 2-3 Wochen findet ein sogenanntes Follow-up statt, bei dem das weitere Bestehen der Symptome beurteilt und der Heilungsverlauf betrachtet wird.
Das Ergebnis des Follow-ups bestimmt bis auf Weiteres die Frequenz der weiteren Besprechungs- bzw. Untersuchungsintervalle. Die Mittelgabe kann wiederholt werden oder ein Folgemittel wird verschrieben, das den Heilungsprozess weiter voranschreiten lässt.
Starre Abläufe oder Vorgehensweisen gibt es bei mir keine, denn jeder Patient ist anders und bei keinem verläuft eine Krankheit genauso wie bei einem anderen.
Das macht eine individuelle Behandlung und Therapie aus.
